
Wilhelm Weixlbraun
ISBN 978-3-85028-501-8
Wilhelm Weixlbraun ist ein österreichischer Widerstandskämpfer, der 1943 wegen seines Eintretens für ein freies unabhängiges Österreich hingerichtet wurde. Zufall oder Fügung? Der Autor Manfred Pawlik entdeckte im Müllsack eines Trödlers eine Dokumentenmappe, die alle Briefe, die Wilhelm Weixlbraun aus der Todeszelle an seine Frau schrieb, enthielt, Briefe, die Zuversicht, Hoffnung und Mut ausstrahlen, Briefe, die uns berühren. Ein Mensch, der für Menschlichkeit im Schreckensregime des Nationalsozialismus einstand, wird in diesem Buch lebendig. Der Autor beschreibt einfühlend die extreme Situation von aufrechten Österreichern in den Kerkern des Nationalsozialismus und zeigt auf, wie notwendig die Auseinandersetzung mit dem Widerstandskämpfer Wilhelm Weixlbraun für die österreichische Gegenwart und Zukunft ist. Ein neuartiger wissenschaftlicher Zugang versucht die Bedeutung Wilhelm Weixlbraun facettenartig zu beleuchten. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Briefe Wilhelm Weixlbrauns und seiner Frau Maria, ein Dokument unverbrüchlicher Liebe – Liebe überwindet Zeit und Raum!
Im Zuge der "Marchfeldwogen" führte Univ.-Prof Dr. Rotraud A. Perner ein Gespräch mit Dr. Manfed Pawlik
In den Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft erschien eine Rezension: Zur Rezension
Artikel zur Buchpräsentation im Oberen Belvedere in der Wiener Zeitung:
zum Artikel
Am 5. Mai fand eine Podiumsdiskussion anlässlich des Buches Wilhelm Weixlbraun statt. Die NÖN berichtete darüber. Mehr Informationen dazu...
Bericht im GÖD-Magazin: Zum Bericht
In der jüdischen Kulturzeitschrift DAVID (www.davidkultur.at): Zur Rezension
Bilder vom Alpbach Talks über Wilhelm Weixlbraun im Oberen Belvedere (Wien): Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4.


