Gröger, Roman Hans
Die Erneuerung Österreichs
Bau und Betrieb des öffentlichen Verkehrs 1848-1851
Artikel Nr 2835
ISBN 978-3-85028-926-9
Maße 23,0 x 15,5 cm
Seitenanzahl 200 Seiten + US
Einband Franz. Broschur
Preis 19,90
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Buchbeschreibung
Mit der Bestellung Karl Ludwig von Brucks zum k.k. Handelsminister im Herbst 1848 setzte eine Entwicklung ein, deren Ziel die führende Stellung Österreichs in ganz Mitteleuropa war. Zu dessen Erreichung sollten die Verkehrsträger zu Lande und zu Wasser sowie das Telegrafenwesen einen bedeutenden Beitrag leisten. Daher wurden sie allesamt in den Staatsbetrieb überführt, benötigten jedoch eine passende Verwaltungsstruktur. Diese musste die einzelne sinnvoll miteinander koordinieren und sollte Synergien schaffen. Allerdings hatten die neuen Verwaltungen nur eine kurze Lebensdauer, da Karl Ludwig von Bruck den aufkommenden Neoabsolutismus ablehnte und sich als Minister vorläufig zurückzog. Daher wurde ein Großteil der geschaffenen Institutionen wieder aufgelöst, weshalb ihre Kompetenzen aufgeteilt wurden und die Ämter in Vergessenheit gerieten.
Autorenbeschreibung
Geboren am 2.3.1970 in Wien, wurde in ihm früh das Interesse an Geschichte und an der Entwicklung der Straßenbahnen geweckt. Nach der Matura 1988 begann er 1989 das Studium der Geschichte und beendete es 1993, ebenso wie das darauffolgende Doktoratsstudium, mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Jahre 1995 trat er in den Bundesdienst ein und wurde zwei Jahre später in das Österreichische Staatsarchiv versetzt. Seither ist er dort für die Akten der Bestandgruppen Inneres, Landwirtschaft und seit 2009 auch für das Eisenbahnwesen zuständig.
Seine Publikationen umfassen Beiträge zu den Themen Verwaltungs-, Zeit- und Eisenbahngeschichte Österreichs sowie Biographien aus diesen Bereichen.
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